3 Tage, die ich für längeres erstmal nicht vergessen werde und meine Knie wahrscheinlich auch nicht...
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| die ganze Truppe kurz vor der Tour |
Am Samstag früh gings dann also los zusammen mit David Mason (Lehrer), bei dem ich auch schon die Nacht verbracht hatte, fuhren wir zur Schule von wo aus es los gehen sollte. Nachdem alle restlichen 6 eingetroffen waren gings dann los Richtung Peninsula südöstlich von Auckland. Ab in den Bush, wie die Neuseeländern fast ihre ganzen Wälder nennen. Zuerst liefen wir auf einem ganz normalen Wanderweg aber schon bald darauf sind wir links abgebogen in einen nicht so normalen Wanderweg.
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| unser Camp am Morgen - schon ohne Plane |
Von da an gings 3 Stunden fast nur bergauf mit einigen, meinem Gefühl nach zuvielen Kletterpassagen - mit einem voll gepackten Rucksack für 3 Tage nicht der größte Spaß - bis wir endlich das Camp erreicht haben, wo wir zwei Planen gespannt haben um uns vor dem einsetzenden Regen zuschützen. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen den restlichen Nachmittag im Camp zu bleiben um mich auszuruhen statt mit zum Geocaching zugehn. Aber nein Katharina ist trotzdem mit und spätestens nach einer Stunde hab ichs auch schon wieder bereut, den diesmal haben wir überhaupt keinen Wanderweg benützt sondern sind gleich quer durch den Bush gelaufen und genau so stell ich mir den Jungel vor. Spätestens nach 5 Minuten hab ich mich nicht mehr darum gekümmert ob ich mir nun die Hände schmutzig mach oder mich irgendwo schneide oder meine Hose nass und dreckig wird, ich war einfach nur damit beschäftigt einen Fuß vor den anderen zusetzen. Abends um 8 sind wir dann im stockdunkeln wieder im Camp zurück gewesen und sind nach einer willkommenen Stärkung ins Bett gefallen, zumindest Ich. Am nächsten Morgen nach einer nicht ganz so angenhemen Nacht bei Dauerregen und heftigem Wind gings dann weiter zum Hut (einer Übernachtungsmöglichkeit für Wanderer, die einer sehr einfachen Jugenherberge ähnelt). Am Ende dieser 4 stündigen Tour war ich wirklich richtig fertig und meine Knie protestierten bei jeder Beugung, aber es hatte sich gelohnt, denn die Landschaft und die Ausblicke von den Gipfeln der Berge waren fantastisch. Das/Der Hut in dem wir die Nacht dann verbrachten kamm mir vor wie ein 10 Sterne Hotel. Abends haben wir dann gegrillt und Spiele gespielt, Ich hab Jungel Speed ausgepackt und sie haben es geliebt...
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| unser "Weg" |
Am nächsten Tag wollten wir eiegtnlich noch ca. 50 min. auf einen Gipfel laufen (The Pinnacles), von dem man einen traumhaften Blick haben soll. Aber leider war wie schon das ganze Wochenende schlechtes Wetter und es hätte sich nicht gelohnt. Deswegen haben wirs dann ruhig angehn lassen und sind um ca. halb 1 Richtung Auto gelaufen. Der Weg war im gegensatz zum Rest Kindergarten und so kammen wir nach ca. 2 Stunden am Auto an. Im Auto hat es gestunken wie im Kuhstall, wirklich ekelhaft. Zum "waschen" sind wir dann noch in die Hot Springs gefahren, die auf dem Weg lagen. Wieder zu Hause bei David haben wir dann noch was gegessen und ich bin schlafen gegangen.
Fazzit des Wochenendes: Ich glaub ich mach das jetzt öfters...
Aber vielleicht fang ich des nächste Mal
nicht gleich mit dem schwersten an
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| unser "Weg" |
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| das meinte ich mit toller Aussicht |
http://oedphotos.org.nz/gallery/main.php?g2_itemId=7254 ein paar mehr Fotos von unserem Trip